10 besonders verschmuste Hunderassen

Hunde können sofort fühlen, wenn ihr Besitzer traurig ist, und werden versuchen, ihn durchs Kuscheln zu erfreuen. Alle Tiere haben gern menschliche Gesellschaft, vor allem Hunde sehnen sich immer nach Aufmerksamkeit und Zuneigung. So reibt ein Welpe seinen Kopf gegen Ihren Körper. Es ist weder eine Gewohnheit von Hunden, noch ein Ergebnis der Hundeausbildung. Das Kuscheln und die Zuneigung zu zeigen ist Hunden wie uns Menschen eigen. Wenn die Vierbeiner sich an Sie schmiegen, bedeutet es, dass sie sich um Sie kümmern und Sie lieben. Manchmal ersticken sie uns mit Zuneigung zu unpassenden Momenten, aber alles, was sie wollen, ist, geliebt zu werden.

Manchmal, an einem kalten trostlosen Tag, wenn Ihre Laune herunter ist, wird Sie das einfache Streicheln des schmusenden Hundes aufmuntern. Hier sind 10 Hunderassen, die am meisten zu kuscheln lieben.

Golden Retriever


Ihre sanfte Natur und ihr langes weiches Fell bewegen Sie ganz unwillkürlich, den vierbeinigen Freund zu streicheln und zu kuscheln. Die Hunde reagieren feinfühlig auf Ihre Zuneigung, sind freundlich gegenüber ihren Besitzern, Kindern und sogar Fremden, was sie zum schlechten Wachhund macht.

Tibet-Spaniel


Wollen Sie das Gefühl der warmen und weichen Wolle auf Ihrer Haut erleben? Dann suchen Sie in der Liste der Hunderassen nicht weiter und entscheiden sich für den Tibet-Spaniel. Das sind treue, sanftmütige und viel schmusende Hunde. Sie lieben, viel zu spielen. Ursprünglich aus den Himalaya -Bergen von Tibet, sind sie auch als Simkhyi bekannt, was aus der dortigen Landessprache wie Schlafzimmer-Hund übersetzt wird. Sie sind äußerst zart im Umgang mit ihrem Besitzer: er wird begrüsst, indem ihm das Gesicht abgeleckt oder auf den Schoss gesprungen wird. Die Hunde wurden vor allem als Begleithunde gezüchtet, und deshalb wollen sie immer um ihren Besitzer herum zu bleiben.

Malteser


Diese niedlichen kleinen Hunde werden keine Chance lassen, die Anhänglichkeit an ihren Besitzer auszudrücken, sei es auf seinem Schoss zu sitzen oder sich an seine Beine zu schmiegen. Sie gehören zu der Gruppe der Zwergrassen und stammen aus dem zentralen Mittelmeerraum. Ihre süßen Augen betteln Sie förmlich darum, lieben und kuscheln zu dürfen.

Mops


Sie sind nette Kleine, die Ihnen überall wie ein Schatten folgen. Ursprünglich wurden die chinesischen Möpse als Begleithunde gezüchtet und in Europa rund um das sechzehnte Jahrhundert gebracht. Queen Victoria von England war von den kleinen Vierbeinern fasziniert. Möpse können auch einen perfekten Spielkameraden für Ihre Kinder abgeben. Sie sind sehr lernfähig, mitfühlend und überhaupt nicht aggressiv. Der meiste Zeitvertrieb von ihnen ist, auf der faulen Haut zu liegen oder mit einem weichen Spielzeug zu spielen. Sie folgen ihren Bezugspersonen überall hin, verlangen von ihnen Zuneigung und Aufmerksamkeit.

Bichon Frise


Sie sehen wie nette weiche Plüschtiere aus, so dass viele Menschen diese Vierbeiner beim Schlafen bei sich haben. Die Hunde fordern ständig Aufmerksamkeit von ihren Besitzern. Sie sind spielerisch, sensibel und liebevoll. Weil die Hunderasse für den Zirkus gezüchtet worden war, kann sie mit ihren Tricks sehr unterhaltsam sein. Die Hunde lieben es, auf dem Schoss zu kuscheln. Im Gegensatz zu einigen anderen Hunderassen haaren sie nicht viel.

Dackel


Dackel haben eine niedrige, kurzläufige, langgestreckte, aber kompakte Gestalt, sehr muskulös, mit keck herausfordernder Haltung des Kopfes und aufmerksamem Gesichtsausdruck. Sie rangieren in der Top-10-Liste der beliebten Hunderassen in vielen Ländern. Ihre Ausbildung bedarf einer liebevollen Konsequenz und sollte möglichst schon im Welpenalter einsetzen. Sie sind zwar ziemlich eigensinnig, doch menschliche Gesellschaft und Zuneigung ist für sie unerlässlich.

Windhund


In der Beurteilung des Wesens von diesem Hund soll man nicht von seinem Aussehen und seinen körperlichen Eigenschaften ausgehen, auch wenn er bis 70 Stundenkilometer schnell laufen kann. Eine seiner Lieblingsbeschäftigungen ist es, einfach um den Besitzer herum zu faulenzen. Ganz fügsam aufgrund des ruhigen Temperaments können die Hunde bequem in einer Wohnung leben. Der schlanke Körper macht körperliche Aktivitäten nicht unbedingt erforderlich. Ihre Schlafzeiten reichen von 15 bis 18 Stunden!

Boxer


Das Aussehen ist in diesem Fall tatsächlich trügerisch. Obwohl es eine schützende und aktive Hunderasse ist, legen sich die Hunde am Ende des Tages einfach hin und kuscheln mit ihren Lieblingsmenschen. Aber Sie sollten nicht zulassen, den Hund zum Dauergast der Sofa zu werden, sondern ihn zum Spielen oder anderen Aktivitäten zu animieren. Diese Rasse ist von Natur aus nicht aggressiv.

Neufundländer


Der Blick in treue sanftmütige Augen und auf das weiche haarige Fell des Hundes bewegt Sie unabwendbar zum Kuscheln und Umarmen. Er verwechselt sich anscheinend mit einem Schoßhund und versucht auf dem Schoss des Besitzers Platz zu finden. Als Zeichen der Zuneigung zu ihrem Besitzer kann er sich an seine Beine schmiegen. Das sind starke und sehr ruhige Hunde, die ursprünglich als Arbeitshunde für Fischer gezüchtet wurden.

Chihuahua


Sie lieben es, um Menschen herum zu sein und sind sehr besitzergreifend über ihre Besitzer. Also, wenn ein Besucher ihren Besitzer umarmt, werden sie höchstwahrscheinlich kläffen oder auf eine andere Weise ihre Ablehnung zum Ausdruck bringen. Am liebsten sitzen die Hunde ruhig an Ihrer Seite. Oft werden Sie feststellen, dass sie sich im Winter in Ihrer Decke einkuscheln, weil die Chihuahuas schnell frieren.

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