Afghanischer Windhund – König unter den Hunden

„König der Hunde“, „Würde und Unnahbarkeit … stolz getragener Kopf, die Augen in die Ferne gerichtet, als ob in Erinnerung an vergangene Zeiten“. In dieser Art und Weise beschreibt der American Kennel Club den Afghanischen Windhund.

Geschichte


Es wird angenommen, dass es eine der ältesten den Menschen bekannten Hunderassen ist. An ihrem Ursprung soll nicht nur die afghanische, sondern auch eine Rasse aus Russland beteiligt haben.

Die Menschen in Afghanistan weigerten sich einige Jahrhunderte lang, ihre Hunde an Ausländer zu verkaufen, aus diesem Grund wurde diese Rasse im Rest der Welt erst im 20. Jahrhundert bekannt. Obwohl es sich um die Hunde mit der Geschichte von 9000 Jahren handelt, war die Rasse erst in den 1930er anerkannt. Von ihr hat man auch den erste Klonhund bekommen.

Aussehen
Das ist ein großer Hund mit 63 -74 cm Schulterhöhe und dem Gewicht zwischen 20 und 30 kg. Fast jede Fellfarbe wird akzeptiert, aber kein Scheckmuster oder irgendwelche Abzeichen sind zulässig. Das Fell ist besonders schwierig in der Pflege, denn je mehr Sie es bürsten, desto schneller treten Verfilzungen auf. Um richtig das Haar zu pflegen, benötigen Sie spezielle Pflege-Tools. Dieser Hund hat ein langes und seidiges Haar. Es empfiehlt sich, das Fell nie zu schneiden, damit es schön aussieht.

In seiner natürlichen Umgebung wurde dieser Hund zur Jagd auf Wölfe, Füchse und Gazellen von verschiedenen Stämmen in Afghanistan verwendet. Das lange Fell schützte den Hund vor Kälte auf langen Jagden in kalten Bergen.

Wesen
Der Hund führt ein gewisses Eigenleben, und ohne die richtige Ausbildung wird er vollständig alle Befehle ignorieren. Während des Trainings soll man ihn sanft, aber fest wissen lassen, was von ihm erwartet wird. Wenn diese Rasse nicht den Gehorsam lernt, ist der Hund veranlagt, sich im Haus destruktiv zu benehmen.

Der afghanischer Windhund muss in einem frühen Alter sozialisiert werden, weil er sich sonst scheu und unnahbar gegenüber Fremden verhält. Der Aphgane braucht viel Bewegung und ein großes Grundstück, um seiner Energie Luft zu lassen, als auch einen täglichen langen Auslauf.

Gesundheit


Laut einer Umfrage durch den UK Kennel Club im 2004 waren die häufigsten Todesursachen dieser Rasse Krebs, Alter, Herzstillstand und urologische Störungen. Die Hunde leben 12 bis 14 Jahre und sterben typischerweise an Altersschwäche. Einige wichtigste Gesundheitsprobleme sind Krebs, Hüftdysplasie und eine Sensibilität für Anästhesie. Als ausgeprägter Jagdhund hat der Aphgane geringe Mengen an Fett in seinem Körper. Dadurch erklärt sich ist die anästhetische Empfindlichkeit.

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