Alaskan Malamute

Erste Worte, die für die Beschreibung dieser Rasse in den Sinn kommen, sind „mutig und schön“. Einige Fakten über diese starke und intelligente Rasse:

☛ Der Alaskan Malamute hat seinen Ursprung in Alaska. Ende des 19. Jahrhunderts während des Goldrausches haben die Goldgräber diese Hunde als Lastträger und bei Schlittenhunderennen eingesetzt. Diese Tiere können schwere Lasten ziehen.
☛ Der Alaskan Malamute besitzt einen breiten Kopf, eine flauschige, ziemlich lange, hoch angesetzte Rute, die über dem Rücken getragen wird, und dreieckige, kleine, spitze und ziemlich breit auseinander und tief am Kopf gesetzte Ohren. Den Körperbau prägen ein kräftiger und gut bemuskelter Körper, tiefer und breiter Brustkorb und leistungsstarke Läufe.
☛ Das Fell ist schwarz mit weißen Abzeichen an Brust, Maske und Pfoten, wolfsgrau, sowie mit zusätzlich braunen Zwischentönen, manchmal ganz rot; Weiß kommt sehr selten vor. Die Augenfarben weisen meist braune Farbtöne auf.
☛ Die Ausbildung kann ziemlich schwierig sein. Der Hund lernt neue Befehle in seinem eigenen Tempo. Seien Sie geduldig, denn er würde Ihre Kommandos oft testen!
☛ Die Hunde sind sehr verspielt, freundlich, treu, anhänglich. Die Intelligenz und ein kooperatives Verhalten lassen keineswegs darauf schließen, dass die Rasse unterwürfig und dienstbar ist. Malamutes sind ausgesprochen aktiv, wenn sie einen intelligenten und interaktiven Begleiter an ihrer Seite haben.
☛ Der Alaskan Malamute kann sich mit anderen Hunden verwegen verhalten. Doch mit Menschen, insbesondere seinem Besitzer, entpuppt er sich als wahrer Freund.
☛ Die Alaskan Malamutes glauben an Gutmütigkeit. Sie lieben fast jeden, der Ihren Raum betritt, daher taugen sie als Wachhunde nicht.
☛ Der Alaskan Malamute liebt sein Herrchen auf langen Spaziergängen zu begleiten.
☛ Der Hund hat eine dichte Unterwolle mit dem groben Deckhaar. Der Haarwechsel erfolgt mindestens zweimal im Jahr. Der Pflegeaufwand liegt mittel bis hoch. Es hängt von Ihnen ab, ob Sie das Fell jeden Tag oder alle zwei Wochen bürsten werden.
☛ Die Hunde sind für Hüftdysplasie und Katarakt anfällig. Zu anderen gesundheitlichen Problemen gehören Epilepsie, Nierenerkrankungen und Hautdefekte.
☛ Die süße und knuddelige Erscheinung lässt Kinder wie ein Magnet an den Hund anziehen, um mit ihm zu spielen und zu schmusen.
☛ Alaskan Malamutes und Giant Alaskan Malamutes sind nicht das gleiche. Die Rüden und Hündinnen des ersten Typs wiegen jeweils 36-38,5 kg und 27-29 kg, während die Tiere des zweiten Typs jeweils 51-81,5 kg und 45-50 kg.

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