Australian Shepherd-Husky-Mischling

Ein Australian Husky lernt schnell, ist intelligent und leicht zu trainieren. Die Ausbildung für den alltäglichen Gehorsam ist ein Muss, sonst werden Sie sein Sklave für den Rest seines Lebens sein müssen. Ein australischer Schäfer-Husky-Mischling ist eine Kreuzung des Australian Shepherds mit dem sibirischen Husky. Bekannt für seine Hyperaktivität, ist der australische Schäfer-Husky-Mischling auch sehr dickköpfig. Dieser durchsetzungsstarke und aggressive Rasse ist sehr sympathisch. Der Hund verpasst nie eine Chance, seinem Meister zu gefallen. Mal sehen, welche Eigenschaften der Elterntiere diese Mix-Rasse geerbt worden sind. Der Australian Shepherd liebt zu spielen, ist sehr aktiv und stark. Gelbe Augen mit schwarzen Pupillen sind ein wichtiges charakteristisches Merkmal. Er ist als Jagd- und Hütehund bekannt, sehr aggressiv und schützend. Der Vierbeiner kann auch boshaft und zerstörerisch werden, wenn er nicht richtig ausgebildet ist. Diesen selten bellenden Hund mit sprudelnder Energie sollte man sich als erstmaliger Hundebesitzer besser nicht anschaffen.
Der Siberian Husky ist eine aus Sibirien stammende Hunderasse. Der Hund ist spielerisch, und hyperaktiv. Stundenlang unbeaufsichtigt gelassen, kann er zerstörerisch werden. Zweimal im Jahr hat der Husky den Fellwechsel, aber sein dichtes Fell zu pflegen ist nicht schwierig und macht Spaß. Als großer Entdecker kann er entkommen, und man soll dann nicht viel hoffen, dass die Rückkehr folgt. Auch ein Zaun auf dem Hof ​​wird ihn davon nicht abhalten, weil der Siberian Husky entweder über den Zaun springt oder sich darunter durchgräbt. Der Hund bellt äußerst selten, wenn er es überhaupt kann.
Das Fell vom Australian Shepherd-Husky-Mix ist in einer Vielzahl von Farben wie weiß, schwarz, braun, creme und grau vertreten. Es kann ebenfalls eine Kombination aus diesen Farben sein. Diese mittelgroßen Hunde wiegen etwa 18 bis 30 kg. Die Behaarung ist ein witterungsbeständiges Doppelfell. Der Hund hat Flatterohren.

Wesen


Die durchschnittliche Lebenserwartung beträgt etwa 13 Jahre. Wegen der Hyperaktivität kann diese Rasse aggressiv und zerstörerisch sein, wenn der Hund nicht regelmäßig beschäftigt wird. Nehmen Sie ihn auf lange Spaziergänge häufig mit. Ein umfangreiches Trainingsprogramm ist ein komplettes Muss.
Die Australian Shepherd-Husky-Mischlinge sind große Entdecker und brauchen viel Platz, so dass sich eine Wohnung eigentlich nicht ganz passend für sie erweisen würde. Ähnlich ihren Elterntieren sind die Aussie-Huskys nicht nur wachsam und sehr energisch, sondern auch sozial und anhänglich. Dennoch können Sie es vergessen, sie zu Hause stundenlang unbeaufsichtigt zu lassen. Tun Sie es, werden diese schelmischen Hunde den ganzen Wohnraum ruinieren.

Gesundheitliche Probleme
Die meist häufigen Gesundheitsstörungen bei Aussie-Huskys sind Katarakt, Collieaugen-Anomalie, Hornhautdystrophie und kristalline Hornhauttrübungen. Als große Hunde können sie auch an Hüftdysplasie leiden. Seltener kommt es zu nasaler Solar-Dermatitis, Pelger-Huët- Anomalie und Iriskolobom.

Haltung und Ausbildung
Zweimal im Jahr hat der Hund wie Husky den Fellwechsel, aber sein dickes Fell ist leicht zu pflegen. Wie bereits erwähnt, man darf den Hund nicht ohne Beschäftigung lassen. Ein müder Aussie-Husky ist der beste Hund, den Sie jemals kennengelernt haben. Ein Wurf  ist 6 bis 9 Welpen groß.

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