Beste Therapiehunde

Ein Yorkshire Terrier mit dem Namen Rauchig war der erste in der Welt bekannte Therapiehund. Er arbeitete als solcher 12 Jahre lang, während des Zweiten Weltkrieges und danach. Über Hunde wurden Bänder geschrieben, wo sie als beste Freunde des Menschen, und das zu Recht, gepriesen werden. Sie treten in unser Leben mit ihrem ungezügelten Wesen ein und erwarten nur wenig zurück. Nicht selten lässt die bloße Anwesenheit vom Hund im Haus das Leben fröhlicher und aussichtsvoller erscheinen und: „Je besser ich die Menschen kenne, um so mehr liebe ich meinen Hund„, sagte Multatuli.

Es ist erstaunlich, wie mühelos und natürlich die Hunde zur tiergestützten Therapie ihren Weg gefunden haben. Sie sind von Natur aus mit einem dermaßen freundlichen Temperament begabt, dass sie eine Vision von vierbeinigen Engeln haben. Sei es ein Schoss- oder ein Jagdhund, sie können ausgebildet werden, so dass ihre emotionelle Empfindlichkeit schärfer ist und die Hunde zu einer Quelle von Trost für alle sein können, die ihn brauchen.

Beste Therapiehunde
Therapiehunde müssen bestimmte Eigenschaften besitzen. Sie sollen gehorsam sein, Fremden sie zu streicheln erlauben, nicht leicht erregt werden, Menschen mit Einschränkungen in ihrem Alltag begleiten und unterstützen, und sauber sowie gepflegt sein.

Die Rasse des Therapiehundes ist ohne Belang, solange die oben genannten Vorgaben erfüllt sind. Jedoch passen einige Rassen mehr als die anderen zu dieser Tätigkeit.

Bernhardiner


Als sanfter Riese bekannt, strahlen diese Hunde absolute Freude um sich aus. Als traditionelle Rettungshunde sind die Bernhardiner geduldig und aufmerksam. Ihre beschützende sowie warme und kuschelige Natur macht sie zu idealen Therapiehunden für Kinder.

Deutscher Schäferhund


Deutsche Schäferhunde stehen wegen hoher Intelligenz auf unserer Liste ganz oben, das heißt, sie können zu ausgezeichneten Therapiehunden ohne viel Probleme ausgebildet werden. Sie verhalten sich gegenüber Fremden zwar reserviert, jedoch kann man sie mit dem richtigen Training zu treuen Begleitern erziehen.

Rottweiler


Hinter dem strengen und sogar drohenden Aussehen des Rottweilers versteckt sich eine sehr ruhige und gehorsame Natur. Das wäre vielleicht nicht die freundlichste Hunderasse, aber es wird durch ihren Arbeitswillen vollständig entschädigt. Die richtige Ausbildung wird das innere Potenzial des Hundes für therapeutische Zwecke vollkommen aufdecken.

Pudel


Die Schönheit des Pudels kann den Eindruck erwecken, dass die Hunde dies wissen und deswegen hochnäsig sind. Aber damit liegt man falsch. Ihr Wesen ist sehr viel von Instinkten geprägt, durch die sie viele Dinge aus der Umgebung herausfühlen können. Aus diesem Grund können sie als hervorragende Therapiehunde dienen. Ihre angenehme Erscheinung ist ein zusätzlicher Vorteil.

Labrador Retriever


Einen Labrador Retriever wird wohl jeder Mensch lieben. Mit ihrer leutseligen und liebevollen Art gibt diese Rasse ein Beispiel für das Wesen eines Therapiehundes. Insbesondere können diese Hunde ausgebildet werden, um den Blinden sowie Autisten zu helfen.

Bullmastiff


Bei dem grimmigen Aussehen sind Bullmastiffs jedoch sanft. Ihre schützende Natur ist fast in den Genen verankert und wird mit menschlicher Beihilfe weiter entwickelt. Auch haben diese Hunde nicht viel Belldrang, was ein weiteres Plus für Therapiehunde ist.

Yorkshire Terrier


Dass Smokey als erster bekannter Therapiehund war, kann schon viel genug über diese niedlichen und verspielten Eckzähne sagen. Yorkies können nicht selten vor Begeisterung ausflippen, aber eine angemessene Ausbildung kann diesen Charakterzug in Schach halten.

Mops


Möpse sind ein kleines Bündel von Energie und gute Therapiehunde. Dass vor allem Kinder eine enge Bindung zum Mops aufbauen, ist nicht überraschend. Diese Eckzähne lieben, gestreichelt zu werden und zu schmusen. Ihre kompakte Größe macht diese Hunde ideal für den Einsatz als Besuchshunde.

Beagle


Der Grund, warum Beagles keinen guten Wachhund abgeben können, liegt in ihrer liebevollen und freundlichen Art, was natürlicherweise sie zu ausgezeichneten Therapiehunden macht. Ihr Wesen und Aussehen sind weit weg von „bedrohlich“, was als großer Vorteil funktioniert.

Welsh Corgi Pembroke


Corgis sind anerkannte Familienhunde und wollen alles erforschen. Sie sind sanft, ruhig und gut erzogen; viel genug, um als gute Therapiehunde in Betracht gezogen zu werden. Ihre spielerische Art kann sie manchmal ablenken, aber das kann man durch die Erziehung überwinden.

Bichon Frisé
Diese hypoallergen Hunde haben eine freundliche und spielerische Art. Sie suchen immer nach Gesellschaft von Menschen, was sie perfekt für den Job eines Therapiehundes macht.

Französische Bulldogge


Das sind liebenswerte und sehr ausgeglichene Schoßhunde. Sie sehnen nach Zuneigung und geben ruhige und freundliche Begleiter für Erwachsene und Kinder ab.

Ein Kommentar

  1. Hallo und vielen Dank für den interessanten Artikel. Es ist schön, dass hier eine Übersicht über die verschiedenen Therapiehunde nachzulesen ist. Für die Therapiehund Ausbildung ist das bestimmt eine gute Entscheidungshilfe.

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