Bestes Hundefutter für Jack Russell Terrier

So füttert man einen Jack Russell Terrier

Der Jack Russell Terrier kann pingelig sein, wenn es um das Hundefutter aus dem Laden geht. Einige können es mögen, manche wenden ihre Nase gleich ab.
Für Jack Russell Terrier gibt es speziell entwickelte Hundefutter-Marken. Diese Produkte enthalten Zutaten, die den Nährstoffbedarf dieser Rasse decken. Aber sie können im Vergleich zu anderen Lebensmitteln teuer und auch nicht überall erhältlich sein. Hundefutter-Marken, die ausschließlich für kleine Hunderassen designiert sind, erweisen sich als gute Nahrungsquellen ebenfalls für einen Jack Russell Terrier. Solche Produkte berücksichtigen die Pingeligkeit sowie die anatomischen Besonderheiten der kleinen Hunde. Eine solche Hundefutter-Marke ist Nutro® ​​Natur Choice Small Breed Adult.

Jack Russell Terrier sind ein Bündel von Energie und bleiben noch im fortgeschrittenen Alter sehr energisch, so soll die Nahrung ihre körperlichen Aktivitäten unterstützen. Ist Ihr Hund mit einem Futter gelangweilt oder unzufrieden, soll man die Nahrung auf ein ausschließlich Nass- oder Trockenfutter umstellen. Für eine ausgewogene Ernährung kann man beide Futter-Sorten vermischen und zwei feste Fütterungszeiten einrichten. Bieten Sie den Jack Russell Terrier-Welpen keine unverdünnte Kuhmilch an. Im Idealfall sollte man ihn mit Ersatzmuttermilch oder Ziegenmilch füttern.

Jack Russell Terrier brauchen Fleisch, reines Fleisch, und Nahrungsmittel mit einem hohen Proteingehalt. Man soll sich nach Hundefutter-Marken mit 100%-Fleischanteil umschauen. Wenn Sie für den Hund kochen, nehmen Sie Steaks oder große Fleischstücke, aber ohne Gewürze. Verwenden kann man Fleisch wie Huhn, Pute, Rind, Schwein oder auch ganze Fleisch- oder Körperteile wie Rippen, Flügel, Beine und innere Organe (Herz, Kutteln, Leber). Vermeiden Sie Meeresfische.

Rohe Knochen fördern die Gesundheit der Zähne und des Zahnfleisches. Vermeiden Sie Hühnerknochen, weil sie spröde sind und scharfkantige Bruchstücke beim Verzehr zu Verletzungen führen können, zum Beispiel in der Mundhöhle und im Rachen, in der Speiseröhre oder im Magen-Darm-Trakt. Gemüse wie Karotten und einige Samen wie Kürbis und Sesam sind erlaubt. Eigentlich das meiste Gemüse und Getreide außer Mais und Weizen sind gut für den Verzehr. Sie sollten in kleine Würfel geschnitten und gekocht werden. Zu gekochtem Fleisch könnte man gekochten Reis dazugeben.

Vermeiden Sie fertiges Hundefutter, das Mais, Weizen, Soja und Pflanzenöl enthält, weil sie nicht leicht verdaulich sind und die meisten Hunde sich allergisch auf solche Zutaten reagieren. Ein hoher Getreideanteil in der Nahrung ist auch unerwünscht. Konservierungs-, Farbstoffe und künstliche Aromen sind andere Lebensmittelzutaten, die schädlich sind. Überprüfen Sie den Zuckergehalt. Hautkrankheiten und allergische Reaktionen treten auf, wenn das Essen nicht artgerecht ist, so dass man bei neuen Markenprodukten oder neuen Nahrungsmitteln das Verhalten des Hundes hinsichtlich der Allergie-Symptome genau beobachten soll, ob wiederholt Juckreiz, Kratzen, schuppige Haut oder Beißen und Lecken auftreten. Die falsche Ernährung kann auch das Verdauungssystem belasten und wässrigen Stuhl oder Verstopfung, Appetitlosigkeit und andere Störungen verursachen. Bieten Sie dem Hund keine Essensreste vom Tisch ab. Menschliche Nahrung passt für Hunde im Allgemeinen nicht, vor allem Schokolade, Junk-Food, Gebäck usw., macht den Hund fettleibig und führt zu gesundheitlichen Problemen wie Cholesterinerhöhung und Diabetes.

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