Brauner Labrador

Die Hunderasse Labrador hat ihre Ursprünge in Neufundland, Kanada im achtzehnten Jahrhundert. Den Hund nennt man gemeinhin „Labs“ oder „Labby“. Der englische Kennel Club hat als erster das Erscheiningsbild und Wesen der Rasse aufgezeichnet. Die Hunde wurden Anfang des neunzehnten Jahrhunderts nach England importiert. Daran war der 2. Earl of Malmesbury maßgeblich beteiligt, der auch den Namen „Labrador“ im Jahr 1887 prägte. Die Rasse wird als Jagd-, Blindführ-, Such und Rettungshunde eingesetzt.

Warum Labrador-Retriever sehr beliebt sind
Labradors kommen in drei Farben – schokoladenbraun, schwarz und gelb – vor. Sie sind intelligent, freundlich und sanft. Diese Eigenschaften machen sie zu wunderbaren Haustieren für Familien mit Kindern jeden Alters. Die Rasse erfreut sich der unheimlichen Popularität in Europa, den USA und Kanada. Labradors lieben die Natur und im seichten Wasser zu planschen. Dies ist der Grund, warum sie oft ihre Besitzer auf Angeltouren begleiten. Früher halfen die Labradors den Fischern, die Fischernetze aus dem Wasser zu ziehen, und trieben die entschlüpften Fische wieder ins Netz.

Erscheinungsbild


Ein Brauner Labrador ist ein mittelgroßer, schneller und wendiger Hund. Aus diesem Grund wurde er als Apportierhund verwendet. Das attraktive Fell ist kurz, dicht und wasserabweisend. Weitere Merkmale sind gut gebaute und kräftige Kiefer, sowie sanfte, freundliche Augen, ein „Otter“- Schwanz, breiter Kopf und deutlicher Stop. Das Tier ist nicht nur intelligent; er besitzt eine gute Kombination aus Sänfte und Verspieltheit.

Größe und Gewicht
Eine ausgewachsener männlicher Labrador ist 56-57 cm, eine Hündin 54-56 cm am Widerrist hoch. Das Gewicht eines Rüden liegt bei 29-36 kg, einer Hündin bei 25-32 kg.

Aussehen


Ein Brauner Lab verfügt über einen stark gebauten Körper mit einem muskulösen Hals und starken Rücken. Sein Körper zeigt die Flexibilität eines Athleten. Der Schwanz ist an der Basis sehr dick, verjüngt sich zur Spitze hin und kann als Unterscheidungsmerkmal dieser Rasse dienen. Die Nase ist dunkelbraun. Ein weiteres bemerkenswertes Merkmal sind seine mittelgroßen Ohren, die dicht am Kopf getragen werden und weit hinten angesetzt sind. Die nett aussehenden schokoladenfarbenen Augen strahlen Freundlichkeit aus. Sein Körper ist mit einem weichen, wasserabweisenden Fell bedeckt. Die Farbe kann von dunklem Schokoladenbraun bis Hellbraun variieren.

  • Wenn Sie viel Zeit weg von zu Hause sind und Ihren Welpen nicht ständig beaufsichtigen können, wäre es am besten, den Welpen auf einen kleinen Bereich in Ihrem Haus, z. B., in einem Hauswirtschaftsraum zu halten. Man soll ihm einen bequemen Schlafplatz einrichten und eine Schale mit frischem und sauberem Wasser in der Nähe setzen. Wenn er zahnt, soll man ihn mit kaubarem Tierspielzeug versorgen.
  • Sie sollen ihm die Stubenreinheit von jung auf beibringen. Ein WC-Bereich hat weit von seinem Schlafplatz zu liegen. Decken Sie diesen Bereich mit einer Plastikfolie ab, so dass der Hund weiß, wo er seine Notdurft verrichten soll.
  • Der Welpe soll für die Notdurft zunächst jede Stunde nach draußen gebracht werden. Langsam wird es zur Gewohnheit. Dies soll in der Prägephase, d. h. bis zur 20 Lebenswoche durchgeführt werden. Denken Sie daran, dass der Welpe ein Energiebündel ist, und Sie müssen ihn intensiv wie sanft trainieren.

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