Darmprobleme bei Hunden

Die meiste Zeit können Hunde jede Art von Nahrung fressen und es ohne viel Aufwand verdauen. Doch manchmal entwickeln sich manche Probleme mit ihrem Verdauungssystem, die es empfindlich machen. Die Aufnahme von zu viel Nahrung oder häufige Mahlzeiten können dazu beibringen. Manchmal schlägt sich ein Stress oder ein Ortswechsel negativ auf das Verdauungssystem aus.

Ursachen

Würmer
Spulwürmer sind eine Art Parasiten, die Darm-Probleme bei Hunden verursachen. Symptome einer Verstopfung können sich bei dem Befall durch diese Würmer zeigen. Eine andere Art von Wurm, der die Darmprobleme für Ihr Tier mit sich bringt, ist der Hakenwurm. Er dringt sich durch die Haut des Hundes ein und saugt dessen Blut. Bandwürmer gelangen in den Körper des Hundes bei dem Verzehr von infiziertem Fleisch.

Bakterien und Viren
Bakterien, die den Hunden schaden, sind E. Coli, Salmonellen etc. Diese Darmparasiten sind kurzlebig und können leicht mit Medikamenten behandelt werden. Sie verursachen Durchfall und Erbrechen. Viren attackieren meist Welpen. Der Parvovirus und die Staupe verursachen den Durchfall. Um die Ansteckung durch ein Virus zu vermeiden, soll der Hund rechtzeitig geimpft werden.

Symptome

Darmprobleme bei Hunden zeigen sich durch einige oder alle der folgenden Symptome. Wenn Sie eines der Symptome beobachten, dann ist ein Besuch beim Tierarzt von größter Bedeutung.

Völlegefühl
Ein geschwollener oder aufgeblähter Bauch ist ein Zeichen für eine Infektion bei Hunden. Der Darmverschluss ist ein Symptom der Krankheit. Diese Gesundheitsstörung kann auch eine Magenverstimmung verursachen.

Energie- und Appetitverlust
Der Hund hat wenig oder gar kein Interesse an dem Verzehr von Nahrung. Der Schmerz, den er spürt, lässt ihn die Nahrung meiden. Dann ist es ein Anlass zur Sorge. Es ist auch ein Symptom für einen Darmverschluss. Manchmal können Sie an Ihrem Hund sehen, dass er ein Problem beim Kauen hat. Es erfolgt ein bedeutender Energieverlust. Dem Hund mangelt es an Interesse an den täglichen Aktivitäten wie einem Spiel oder Spaziergang. Der Vierbeiner kann auch verschlafen wirken.

Erbrechen und Durchfall
Das Erbrechen und der Durchfall sind Zeichen, die sehr häufig beobachtet werden und Darmprobleme bedeuten. Wenn der Hund einmal oder zweimal erbricht, dann ist es noch kein Anlass zur Sorge. Doch oft kann das Erbrechen besorgniserregend sein.

Darmprobleme bei Hunden sollten so bald wie möglich behandelt werden. Die Erkrankung kann sich rasant entwickeln, lässt sich in den späteren Stadien schwieriger heilen oder erweist sich sogar tödlich. Stellen Sie sicher, dass die Nahrungsmittel hochwertig und geprüft sind.

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