Deutscher Schäferhund in Bildern

Der Deutsche Schäferhund stammt aus Deutschland, wird öfters auch Wolfhund genannt. Seine Stärke, Intelligenz und Beschützerinstinkt haben ihn zu einer der bekanntesten und beliebtesten deutschen Hunderassen auf der Welt gemacht.

Deutscher Schäferhund

Ein sehr gut aussehender Hund wurde ursprünglich für das Treiben und Beschützen der Schafherde verwendet. Der mittelgroßer, gut proportionierter, leicht gestreckter, kräftiger und gut bemuskelter Hund hat Stehohren, die aufrecht und gleichgerichtet getragen werden, eine schwarze Nase und immer wache, mandelförmige, etwas schräg liegende Augen im länglichen Gesicht. Die Schultern sowie Hinterbeine sind muskulös und können den Hund leicht tragen – er bewegt sich oft im Trab. Die lange, buschige Rute wird in sanft herabhängendem Bogen getragen und balanciert gut die Körperlage bei der Fortbewegung. Das Fell ist meist braun oder schwarz mit weißen Abzeichen. Kombinationen von Schwarz, Braun und Weiß sind nicht etwas Außergewöhnliches. Das Fell kann in drei Varietäten vorkommen: lang-, glatt- oder rauhaarig.

Rüden sind 60–65 cm am Widerrist hoch und 30-40 kg schwer, Hündinnen jeweils 55–60 cm und 22-32 kg. Dieser Hund haart ziemlich regelmäßig, so dass sorgfältiges Bürsten notwendig ist. Unter üblichen Krankheiten soll man Blutkrankheiten, Verdauungsprobleme und Ekzeme oder Allergien erwähnen. Regelmäßige körperliche wie geistige Auslastung für diese Rasse ist obligatorisch.

Seit dem Anfang des 19. Jahrhunderts findet die Rasse Verwendung bei der Polizei, ebenso wie beim Militär, dient als Rettungs-, Wach- und Spürhund und ist als Diensthund die unangefochtene Nr. 1 weltweit. Eine umgängliche Art des Hundes erhebt ihn zum ständigen und unentbehrlichen Familienmitglied, wenn jemand entweder blind, oder autistisch oder einfach alt ist. Er kann leicht trainiert werden, auch für spezielle Bedürfnisse seiner Besitzer. Ein Langzeitgedächtnis wäre wahrscheinlich eine Erklärung für die hervorragende Nasenarbeit. Der Hund verbringt gern seine Zeit im Kreis seiner Menschen. Länger alleine gelassen wird er reizbar und mürrisch.

Dieser Hund soll im frühen Alter erzogen und sozialisiert werden. Er lernt und passt sich seiner Umgebung sehr schnell an. Im Grunde genommen ist die Rasse nicht aggressiv, lediglich kommen möglicherweise ab und zu die Instinkte eines Herdenschutzhundes an die Oberfläche. Er fühlt sich verpflichtet, seine Herde zu treiben, kann für diese auch seine Familie halten, so soll sich der Besitzer von Anfang als Chef behaupten und dem Hund seine unterste Stellung in der Familie-Rangordnung klarmachen.

Weißer Schweizer Schäferhund


Dieser Hund sieht genauso wie ein üblicher Deutscher Schäferhund aus, mit Ausnahme von einem ganz weißen Fell. Dieser Schlag der Rasse hat sich in der Schweiz verselbstständigt. Es verleiht dem Vierbeiner einen besonderen Reiz. Manchmal hat das Fell einen cremefarbenen Farbton. Vom Wesen her unterscheidet ein Weißer Schweizer Schäferhund wenig von einem einem üblichen Deutschen Schäferhund.

Schwarzer Schäferhund


Dieser Hund ist in der Regel ganz schwarz außer ein paar braunen Flecken hier und da. Wegen der Farbe erscheint er aggressiv. Allerdings ist sein Temperament dem des gewöhnlichen Deutschen Schäferhundes ganz ähnlich. Dieser Schlag liebt freie Natur, wo er ungehindert laufen kann. Das Haar soll regelmäßig gepflegt werden, sonst verfilzt es schnell.

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