Einige interessante Fakten über Chihuahua

D ie Popularität von Chihuahuas hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Sowohl Kinder als auch Erwachsene sind von der Idee fasziniert, im Hause einen Welpen dieser Rasse zu haben. Der Chihuahua ist keine neu entstandene Hunderasse. Ausgrabungen in den Toltekensiedlungen Mexikos förderten Tonfiguren und Steinmetzarbeiten zutage, die mit einiger Phantasie Chihuahua-ähnliche Hunde erkennen lassen. Diese kleinen, niedlichen Hunde sind Favoriten von allen, vor allem von Kindern.

Interessante Fakten

  • Chihuahuas haben einen zu kleinen Körper und sehen hübsch und attraktiv wegen ihrer strahlenden Augen und übergroßen Ohren aus.
  • Der Schlag der ganz kleinen Chihuahuas wird häufig als „Cup“-Chihuahua genannt, der jedoch nicht vom American Kennel Club (AKC) registriert ist.
  • Auch die Verwandtschaft mit dem Fennek, dem in Nordamerika und Afrika beheimateten Wüstenfuchs, wird vermutet.
  • Im Guinness-Buch sind Chihuahuas nicht als die kleinsten Hunde der Welt erwähnt. Diesen Platz nehmen Yorkshire Terrier ein.
  • Die Rasse hat zwei Haarvarianten: eine langhaarige und eine kurzhaarige.  Das Fell kann weiß, schwarz, beige, schokoladenfarben, gestromt, silber, merle und blau-grau sein. Einige Hunde sind mehrfarbig wie schwarz-blau-schokoladenfarben mit lohfarbenen und weißen Abzeichen.
  • Obwohl die Chihuahuas klein und zart erscheinen, sind ihre Bewegungen schnell und anmutig, Mumm haben sie genug. Die Hunde sind mutig, aufmerksam und lebhaft.
  • Die Hunde wiegen etwa 04-2,7 kg und sind etwa 13-23 cm am Widerrist hoch. Ihre Sänfte und Gutmütigkeit ermöglichen eine leichte Anpassung an eine neue Umgebung. Mit der richtigen Pflege können sie bis zu 16 Jahren alt werden.
  • Chihuahuas sind für die sogenannte Molera, einen elastischen Fleck im Schädel, bekannt. Sie sind die einzigen Hunde, die mit einem inkompletten Schädel geboren werden. Die Molera füllt sich mit dem Wachstum des Hundes von selbst, lediglich in den ersten sechs Lebensmonaten sollte etwas Vorsicht geboten sein, danach hat sich der Schädel voll entwickelt.
  • Statt 1 oder 2 Mal täglich den Hund reichlich zu füttern, soll man ihm mehrere kleineren Mahlzeiten geben. Die Chihuahuas haben ein empfindliches Verdauungssystem, so ist es besser, Konserven zu vermeiden, weil sie möglicherweise Durchfall verursachen. Trockenfutter, reich an Nährstoffen, kann mit wenig Konserven kombiniert werden.
  • Auf die Gesundheitsvorsorge soll unbedingt geachtet werden, weil Kieferknochen-, Sehstörungen, Herzerkrankungen und Zahn- und Zahnfleischprobleme auftreten können.
  • Sie auf dem Spaziergang begleiten zu dürfen macht die Hunde glücklich. Sie benötigen keine speziellen Übungen.
  • Der Bundesstaat Chihuahua in Mexiko war namensgebend für die Rasse, die von der westlichen Kultur um das Jahr 1850 entdeckt wurde.
  • Setzt man die Größe des Gehirns in Relation zum Körpergewicht, hat der kleinste Rassehund der Welt das größte Gehirn in der Hundewelt.
  • Der größte bekannte Wurf eines Chihuahuas enthielt zehn Welpen.
  • Diese Hunde wurden als heilige Tiere von den Azteken und Tolteken in Mexiko gehalten.
  • Chihuahuas haben eine kurze Nase, die das Keuchen und Schnarchen verursacht.
  • Der erste Chihuahua wurde vom American Kennel Club (AKC) im Jahr 1904 anerkannt und registriert. Bei der FCI ist er mit der Nr. 218 der Gruppe 9 der Gesellschafts- und Begleithunde zugeordnet worden.
  • Die Rasse ist für ihre apfelförmigen Köpfe bekannt. Der Fang ist etwas zugespitzt, was dem Hund noch mehr Süßigkeit verleiht.
  • Das Fell des kurzhaarigen Chihuahuas erfordert gelegentliches Bürsten.
  • Das Training setzt sehr viel Geduld voraus. Die Hunde lernen neue Befehle sehr langsam.
  • Das sind ausgezeichnete Wohnungs- und Wachhunde. Ohne sich einen Gedanken über ihre eigene geringe Größe zu machen, können sie es oft mit einem viel größeren Hund aufnehmen.

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