Top 10 dümmste Hunderassen

„Der durchschnittliche Hund hat eine nettere Persönlichkeit als der durchschnittliche Mensch.“
-Andy Rooney
Und er behält recht. Eine Wahrheit mehr wahr als diese gibt es wohl nicht. Hunde, wie wir alle wissen, haben die reinsten Herzen, spenden bedingungslose Liebe, wie dem auch sei. Menschen bleiben Menschen und beuten immer diese liebevollen Wesen zu ihrem Nutzen aus, sei es im persönlichen oder gesellschaftlichen Interesse und wenn es sogar um gefährliche Einsätze geht, wie die Arbeit bei der Polizei oder beim Militär.

Auf welche Weise lässt sich der Begriff „dumm“ auf einen Hund beziehen? Ich denke, es hat mehr mit seiner extrem harmlosen, albernen Seite des Charakters zu tun, so wie Dreck essen, den Schatten eines Vogels stundenlang jagen oder aus der Toilette trinken. Auch die klügsten Hunde verfallen ab und zu in diese Art des Verhaltens, jedoch einige Rassen sind dabei allen anderen voran.

Aber bevor wir weitergehen, was als unbegründete Anschuldigungen gegen den besten Freund des Menschen erscheinen mag, legen wir einige Kriterien fest, auf deren Grund die Albernheit der Hunderassen bewertet wird:

  • Ausbildung dauert viel zu lange
  • Kein Orientierungssinn
  • Der Hund erinnert sich mühsam an alltägliche Dinge / Gesichter
  • Ist ständig in seiner eigenen Welt verloren

Nun, da wir wissen, was die Intelligenz einer Hunderasse abwertet, wollen wir herausfinden, welche Hunderassen dabei am besten abschneiden.

Bulldogge


Die Bulldoggen sind zwar sehr liebevolle und umgängliche Hunde, jedoch hapert es oft an Gehorsam. Sie sind bekanntlich am schwierigsten zu trainieren. Wenn die Bulldoggen wollen, stellen sie sich dumm. Allerdings sind sie außerordentlich treu und geben gute Wachhunde ab. Ihre hartnäckige Natur und eine gelegentliche Weigerung, Befehlen zu folgen, sorgen mithin für lustige und unvergessliche Momente.

Chow Chow


Wir können nicht gut den oben genannten Begriff für Chows anwenden, weil sie einfach gar nicht so sind. Die Chow Chows sind eigenständig, und nicht durchsetzungsfähige Besitzer haben öfters ihre liebe Not mit ihnen. Diese Hunde sind ungemein eifersüchtig auf ihre Bezugspersonen und Spielzeuge und nehmen Abstand von Fremden. Ihre Ausbildung ist eine harte Aufgabe.

Basset


Ja, sie arbeiten für die Polizei, aber das qualifiziert die Bassets bei weitem nicht als einen Sonnenschein in der Hundewelt. Die Spürfähigkeiten sind ein Teil ihres Wesens, aber der Rest verbirgt sich in einem ziemlich dunklen Abgrund. Ihr närrisch-verträumter Ausdruck sagt, dass sie sich einen Dreck um verdammte Befehle scheren.

Pekinese


Lange geschult, um exklusive Schoßhunde zu spielen, war den Pekinesen nie wirklich eine Chance gegeben, ihre Intelligenz zu entwickeln. Neben dem Shih Tzu und Lhasa Apso stellte der Pekinese nur ein Attribut der königlichen Personen dar, deren Nähe sich jedoch in ihrem Verhalten nicht festgesetzt hatte.

Beagle


Die entzückend aussehenden Beagles sind ziemlich berüchtigt, schwierig in der Ausbildung zu sein. Sie geben wunderbare Familienhunde ab, haben aber ein beträchtliches Maß an Dickköpfigkeit und werden nicht jedem Befehl nachgehen, vielleicht, weil sie selbstständig zu handeln und Problemlösungen zu finden versuchen. Diese für einen Hund zweideutige Eigenschaft macht sie einigermaßen unberechenbar.

Barsoi


Diese russischen Wolfshunde sind eine weitere Rasse mit zweideutigen Eigenschaften. Ja, sie sind zweifellos sehr liebevoll und als ausgezeichnete Begleiter anzusehen, zugleich aber können sie sich ewig lang putzen oder die Zeit nach ihrem eigenen Willen vertrödeln.

Deutsche Dogge


Ein sanfter Riese – so könnte man die Rasse am besten beschreiben. Häufig schüchtern die Größe und das imposante Erscheinungsbild der Dogge andere Hunde und Menschen ein, aber der Schein trügt. Sie hat eine vertrauensvolle Natur. Bei ihr ist aber viel Training angesagt, denn die Dogge hat durchaus einen eigenen Kopf und überdenkt Kommandos und Situationen gerne erst mal.

Bluthund


Das sind ausgezeichnete Spürnasen und reichen im vollen Lauf leicht mit der Nase bis zum Boden. Um den Rest kümmern sich die Hunde wenig. Sie sind eher zurückhaltend sowie eigensinnig und reagieren gleichermaßen empfindsam auf Lob wie Tadel; den Befehlen jeglicher Art folgen die Bluthunde nicht besonders gern.

Basenji


Der Basenji ist für sein charakteristisches jodeln-ähnliches Gebell bekannt, das eher wie das Lachen eines Menschen klingt. Die Basenjis sind recht dickköpfig und versuchen meist, ihre eigenen Bedürfnisse in den Vordergrund zu stellen.

Afghane

Wie diese Hunde schön sind, können sie dennoch nicht unbedingt Gehorsam zeigen. Freilauf ist kaum möglich, weil der Afghane bei Jagdreizen oder auch aus reiner Lauflust gleich auf und davon ist. Er hat kein Problem damit, sich dabei über längere Zeit außer Sicht- und Rufweite seines Besitzers aufzuhalten. Die Hunde sind äußerst liebevoll, aber nicht immer zuverlässig.

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